ThreatFire findet per Heuristik auch unbekannte Schädlinge
von Raymond Wiseman
Wenn Sie ein Anti-Virenprogramm einsetzen, sind Sie vor vielen Schädlingen halbwegs geschützt (Sie wissen schon: absolute Sicherheit gibt es nicht). Nur ganz “frische” Viren kann Ihr Virenjäger nicht so ohne weiteres finden, da er diese Schädlinge noch nicht kennt. In diese Lücke springt das praktische Tool ThreatFire.
Das Programm sucht nicht nach den sogenannten Signaturen der Schädlinge, sondern untersucht das Verhalten von Programmen. Mit dieser Heuristik kann Threatfire auch Viren erkennen, deren Signaturen Ihr Anti-Virenprogramm noch nicht kennt.
Lassen Sie das Programm im Hintergrund laufen, erkennt es Spyware, Viren, Würmer, Trojaner, Rootkits und Keylogger. Dabei benötigt dieser Hintergrundwächter wenig Speicher bei seiner Aufgabe, sodass Sie keine Beeinträchtigungen bei der Arbeit mit dem Rechner befürchten müssen.
Durch das Programm wird Ihr Anti-Viren-Programm natürlich nicht überflüssig, da es keinen Virenscanner beinhaltet. Wollen Sie auch diesen, schlägt das mit 20 Euro zu Buche.
Sie können die Sicherheitsstufe selbst festlegen. Nur denken Sie daran, wenn Sie das Programm auf die höchste Sicherheitsstufe stellen, werden Sie mit Warnungen überschüttet.
Das Programm erhalten Sie auf der Anbieterseite Threatfire
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Typ: Für den Privatgebrauch kostenlos
Betriebssystem: Windows 2000, XP, 2003, Vista, Windows 7
Sprache: Deutsch
Version: 4.1.0
Größe: 21,5 MB

