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	<title>QWERTZ &#187; 5. Sicherheit</title>
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	<description>... was unter die Finger kommt ...</description>
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		<title>Erweiterungen machen Browser unsicher: Internet Explorer, Firefox und Co. lassen sich nach wie vor leicht attackieren</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
				<category><![CDATA[3. Software]]></category>
		<category><![CDATA[4. Internet]]></category>
		<category><![CDATA[5. Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Sicherheitsnetz e.V. – dem Verein gehören als Mitglieder vor allem Volksbanken und Sparkassen an – hat Browser geprüft und durch die Bank für schlecht befunden. Ob Internet Explorer oder Firefox, im Durchschnitt ließen sich 54 Prozent aller Browser angreifen. Das ist nicht besonders beruhigend. Basis der Untersuchung waren 5.635 private PCs und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.deutsches-sicherheitsnetz.de/verein.html">Deutsche Sicherheitsnetz e.V.</a> – dem Verein gehören als Mitglieder vor allem Volksbanken und Sparkassen an – hat Browser geprüft und durch die Bank für schlecht befunden. Ob Internet Explorer oder Firefox, im Durchschnitt ließen sich 54 Prozent aller Browser angreifen. Das ist nicht besonders beruhigend. Basis der Untersuchung waren 5.635 private PCs und als Ursache für die Angreifbarkeit hat das Deutsche Sicherheitsnetz die Plugins und Multimediaerweiterungen ausgemacht. Was das Web bunt, unterhaltsam und funktionell macht, ist offensichtlich gefährlich und bietet ein Einfallstor, nicht nur für Spiel und Spaß, sondern auch für Attacken. Während die Browser-Hersteller in den letzten Jahren ihre Anwendungen immer mehr abgeschottet haben, machen Plugins das beinahe geschlossene Tor wieder weit auf. Je offener die Browser aber durch die ungeprüfte Installation von Erweiterungen werden, desto ungeschützter sind sie auch.
</p>
<p>Dieses Resultat erstaunt im Endeffekt ebensowenig wie die Tatsache, dass der Browser mit den wenigsten Erweiterungsmöglichkeiten als sicherstes Surftool über die Ziellinie geht: Google Chrome. Was daran erstaunt ist ehere die Tatsache, das Googles Browser als potentieller Datenspion in die Kritik geraten war. Die Sammelleidenschaft der Browser und Plugins wurde aber bei dieser <a href="http://www.deutsches-sicherheitsnetz.de/presse/20090811-firefox-genauso-unsiche.pdf" title="Copyright des Diagramms: Deutsches Sicherheitsnetz e.V."><img align="left" src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/08/081209_1045_Erweiterung12.png" alt="" border="0"/></a>Untersuchung nicht berücksichtigt.
</p>
<p>So geht Googles Chrome mit 46 Prozent Angreifbarkeit als Erster durchs Ziel, gefolgt vom Internet Explorer, der mit 53 Prozent auf Platz Zwei landet. Ihm folgen Opera mit 53,3 Prozent und dann erst der Firefox auf dem undankbaren vierten Platz. Immerhin 55 Prozent aller getesten Firefox-Installationen waren attackierbar.
</p>
<p>Da der Testzeitraum sich vom 1. Mai bis zum 31. Juli erstreckt, kamen nicht die neusten Versionen der Browser zum Einsatz. So gibt es vom Firefox beispielsweise siet dem 3. August die Version 3.5.2. Am Testergebnis wird dies aber wahrscheinlich nicht viel ändern, da die Gefahr weniger von den Anwendungen und mehr von den Ergänzungen ausgeht. Die Bandbreite der Browser und die erhöhte Sicherheit macht es Internet-Kriminellen offensichtlich schwer, die Anwednung direkt anzugreifen, so dass sie inzwischen den unkontrollierten Umweg über die Erweiterungen gehen. Die Schadsoftware wird als unbemerkte Beigabe zu Musikstücken und Videos, Texten und Dokumenten übertragen. Betroffen sind laut Deutschem Sicherheitsnetz vor allem die Multimedia-Komponenten, vor allem wenn sie veraltete Versionen der Medienprogramme nutzen. Daher ist es sinnvoll, stets die neusten Updates von Adobe <a href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/">Flash</a>, <a href="http://get.adobe.com/de/reader/">PDF</a>, <a href="http://get.adobe.com/de/shockwave/">Shockwave</a>, Apple <a href="http://www.apple.com/de/quicktime/download/">Quicktime</a>, Microsoft <a href="http://www.microsoft.com/downloads/Browse.aspx?displaylang=de&amp;categoryid=2">DirectX</a>, <a href="http://www.microsoft.com/downloads/Browse.aspx?displaylang=de&amp;categoryid=4">Media Player</a>, <a href="http://www.microsoft.com/germany/net/silverlight/download.aspx">Silverlight</a>, Sun <a href="http://java.com/de/download/">Java</a> und den <a href="http://germany.real.com/realplayer/">Real Player</a> zu installieren, sofern die Funktionen überhaupt gebraucht werden. Ansonsten heißt es: Ein schlanker Browser surft besser.
</p>
<p>Die Lehre für den Anwender: Selbst die beste Browsertechnik bringt es nicht, wenn wir die Schwachstellen nachinstallieren. Wer darauf verzichtet, hat gute Chancen, dass sein System zur knappen sicheren Hälfte zählt.</p>
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		<title>Google warnt vor allen Web-Sites: Der Schutz vor Malware heisst Google &#8211; Don’t be evil</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 22:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
				<category><![CDATA[0. Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[4. Internet]]></category>
		<category><![CDATA[5. Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[evil]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Schadprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Site]]></category>

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		<description><![CDATA[Google muss es wissen: Das Böse lauert überall! Wer es nicht glaubt, konnte sich heute, am 31. Januar 2008, ab 15:30 eine knappe Schulstunde lang belehren lassen: Warning &#8211; visiting this web site may harm your computer. So lautete Googles Botschaft zu jedem Link. Welche Fundstellen Google auch immer ausgab, das Ergebnis war bis Viertel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google muss es wissen: Das Böse lauert überall! Wer es nicht glaubt, konnte sich heute, am 31. Januar 2008, ab 15:30 eine knappe Schulstunde lang belehren lassen: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Google-warnt-bei-allen-Suchtreffern-vor-Malware-Update--/meldung/126681" target="blank">Warning &#8211; visiting this web site may harm your computer.</a> So lautete Googles Botschaft zu jedem Link. Welche Fundstellen Google auch immer ausgab, das Ergebnis war bis Viertel nach Vier stets das Gleiche: Warning … Selten wurde auf die unvermeidlichen Gefahren des Internets so eindeutig, unmissverständlich und vor allem kompromisslos aufmerksam gemacht. Selten von kompetenterer Stelle.
</p>
<p>Google kennt das Netz wie kaum ein anderer. Tag und Nacht sind die Bots unterwegs, durchstreifen Site um Site, lesen, klassifizieren, werten Seiten, Blogs und Wikis. In Google laufen die Gleise des Netzes zusammen, werden die Weichen zu den Zielen gestellt.
</p>
<p>Google richtete sich direkt und unverblümt an seine Besucher: Visiting this web site may harm your computer. Wir wussten es vorher, wollten es aber nicht wahrhaben. Nun also die Stunde der Erkenntnis. Die Information ist simpel, klar und selbstverständlich. Das Übel der Welt waltet auch im Web. Wir wissen nie, unter welcher Adresse es wohnt. Sicher ist nur, wer bei Google bleibt.
</p>
<p>Googles Weisheit: Das Schlechte lässt sich an jedem anderen Ort finden. Also Augen auf im Datenverkehr. Dass solche Selbstermahnung Not tut, weiß Google gar zu gut. Daher lautet ja auch der Wahlspruch des Unternehmens: Don&#8217;t be evil. Solcher Vorsatz klingt nicht nur gut, sondern ist es auch. Das einzige Problem: An Vorsätzen muss man sich dauernd messen lassen. Wir wissen doch: Das Netz vergisst nichts, und das ist gut so.
</p>
<p>Wer kann den Erinnerungsfundus  des Internets schon besser beurteilen als Google, findet sich in der Suchmaschine doch lange und noch länger mancher mäßige Gedanke, mancher mangelhafte Satz, manche schlechte Seite, die wir lieber dem Vergessen anheim gäbe. Mancher Vorsatz, leichtfertig verfasst, gehört sicher in die Kategorie ungeliebter Reminiszenzen.  Das kann Google beurteilen. Und so ist die Warnung ernst zu nehmen, auch wenn Google sie bald wieder entfernte und sie im hauseigenen Blog auf <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/01/this-site-may-harm-your-computer-on.html" target="blank">menschliches Versagen</a> reduzierte. Nicht schlecht.</p>
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		<title>Schieb-Report: Insider-Infos zu PC-Sicherheit, Hardware, Software &amp; Internet &#8211; Zum Probeabo: Kostenlos eBook mit 50 PC-Hammertipps</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 17:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[2. Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Jörg Schieb ist bekannt aus Fernsehen und Hörfunk, über seine zahlreichen Bücher und Artikel, nicht zuletzt aber über seine Internet-Präsenz und seine Newsletter.  Kurz: Schieb ist seit rund 20 Jahren quer durch die Medienlandschaft einer der aktivsten und prominentesten PC-Fachautoren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Schieb ist bekannt aus Fernsehen und Hörfunk, über seine zahlreichen Bücher und Artikel, nicht zuletzt aber über seine Internet-Präsenz und seine Newsletter.  Kurz: Schieb ist seit rund 20 Jahren quer durch die Medienlandschaft einer der aktivsten und prominentesten PC-Fachautoren. Von DOS bis Windows, von Textverarbeitung bis Datenbanken, vom Heimcomputer bis zum Internet reicht das Spektrum des Experten. Wer die Liste seiner Publikationen betrachtet, findet Profiwissen über PC-Technik und Betriebssysteme ebenso wie leicht verständliche Ratgeber für jedermann. Dabei hat er sich stets als kritischer Geist und Mann des offenen Worts erwiesen. Er kommt rasch auf den Punkt, nennt die Dinge beim Namen und kennt – nicht zuletzt dank seiner zahlreichen Kontakte – den aktuellen Stand vieler Entwicklungen.
</p>
<p><img align="left" src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2008/12/123008-1714-schiebrepor13.png" alt=""/>Ganz neu im Spektrum seiner Produkte ist der monatliche Schieb-Report, mit dem er die aktuellen Themen kompakt auf den Punkt bringen will. Interessant ist dieser Report für alle, die über Hightech Bescheid wissen wollen,  aber kaum Zeit dafür haben, sich die vielfältigen Informationen der Branche, Tipps &amp; Tricks zu Anwendungen, Hardware-News und Wissenswertes rund ums Internet selbst zusammenzuklauben. Der Interessent kann den Schieb-Report während einer 30tägigen Testphase kostenlos kennenlernen. Aber Achtung: Wer den Ratgeber nicht dauerhaft beziehen will, darf nicht versäumen, ihn rechtzeitig innerhalb der 30-Tage-Frist zu kündigen. Die Bestellseite macht auf den Unterschied von kostenloser Testperiode und anschließendem Abonnement in vorbildlicher Weise aufmerksam und nennt nach Abschluss der Bestellung auch das Ablaufdatum der Testperiode. Das unbefristete Abo ist mit 29,95 Euro im Monat recht teuer. Auch der Sonderpreis von monatlich 19,95 Euro, zu dem es das Abo momentan gibt, gibt, ist noch nicht gerade billig, aber im Endeffekt muss der Inhalt den Preis rechtfertigen. Ich habe mich auf jeden Fall mal zum Test angemeldet, um zu sehen, ob Schieb sein Versprechen, &#8220;vollkommen unverblümt&#8221; zu berichten, einlöst und der Schieb-Report sein Geld wert ist.
</p>
<p>Die erste positive Überraschung: Ich habe zu meiner <a href="https://secure.shareit.com/shareit/checkout.html?PRODUCT[300277690]=1&#038;affiliateid=200087098" target="_blank">Bestellung</a> gratis ein über hundert Seiten starkes E-Book mit Schiebs besten Tipps und Tricks erhalten. Das war auf der Bestellseite nicht einmal angekündigt.</p>
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