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	<title>QWERTZ &#187; 2. Hardware</title>
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		<title>Mit dem Handy am Netz: Die Norm EN 62684:2010 regelt die Verbindung von Smartphone und Ladegerät per Micro-USB</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darauf haben wir gewartet: Die Norm EN 62684:2010 “Spezifikationen für die Interoperabilität eines einheitlichen externen Stromversorgungsgeräts für die Anwendung bei datenübertragungsfähigen Mobiltelefonen”, was soviel bedeutet wie: Ein Netzteil passt demnächst für alle Smartphones. Kurz, in Zukunft lassen sich Smartphone über eine Micro-USB-Schnittstelle laden. Das geht zwar heute schon, im Zweifel mit Adapter, doch in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf haben wir gewartet: Die Norm EN 62684:2010 “Spezifikationen für die Interoperabilität eines einheitlichen externen Stromversorgungsgeräts für die Anwendung bei datenübertragungsfä<a href="http://www.dke.de/de/DKE-Arbeit/MitteilungenzurNormungsarbeit/2011/Seiten/EinheitlicheLadeschnittstellef%c3%bcrMobiltelefone.aspx"></a>higen Mobiltelefonen”, was soviel bedeutet wie: Ein Netzteil passt demnächst für alle Smartphones. Kurz, in Zukunft lassen sich Smartphone über eine Micro-USB-Schnittstelle laden. Das geht zwar heute schon, im Zweifel mit Adapter, doch in Zukunft ist das halt normal.</p>
<p>Und damit steigert sich dann die Verweildauer des Stromversorgungsgeräts, das nunmehr nicht mehr entsorgt werden muss, wenn das datenübertragungsfähige Mobiltelefon das Zeitliche segnet oder einfach dem rasanten Innovationszyklus der Smartphones zum Opfer fällt. Da bleibt das Ladegerät dem Elektroschrott erspart: Wegwerfen gilt nicht.</p>
<p>Ohne Norm könnte halt jeder machen, was er will. Das dies gerade bei Ladegeräten gang und gäbe ist, weiß, wessen persönliches Arsenal von Netzadaptern sich auf Reisen schon einmal als unvollständig erwies. Ob es allerdings eine Norm braucht, wo auf Seiten der Hersteller ein wenig Kundenfreundlichkeit gepaart mit technischem Sachverstand genügte, bleibt offen. Da es aber auch Ausnahmen von der Norm geben darf, kann es statt einer Mikro-USB-Buchse auch ein Adapter sein, der das genormte Netzteil mit dem Handy verbindet. Und wehe, der Adapter ist nicht im Gepäck. Das ist so wirklich neu beileibe nicht.</p>
<p>Nun warten wir gespannt, was die deutsche Fassung der Norm EN 62684:2010, die Mitte des Jahres kommen soll, Neues bringt.</p>
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		<title>Bodycheck für Couchpotatoes &#8211; Microsoft Kinect bringt Bewegung ins Spiel der Xbox 360</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Woche ist es her, dass Microsoft Kinect in Los Angeles präsentierte. Der Sensor entwickelt als Project Natal soll die Computerbedienung in Zukunft revolutionieren: Das Benutzerinterface ist der Benutzer selbst, der mit Hand und Fuß, Körperbewegungen, Gesichtserkennung und Spracheingabe die Steuerung übernimmt. Allerdings reicht die Technik – so will es Microsoft – bei Ihrer Markteinfühung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche ist es her, dass <a href="http://www.faz.net/s/Rub58F0CED852D8491CB25EDD10B71DB86F/Doc~E89ADF108E09C4B0AAB0EF170E1ADCEE1~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Microsoft Kinect in Los Angeles</a> präsentierte. Der Sensor entwickelt als Project Natal soll die Computerbedienung in Zukunft revolutionieren: Das Benutzerinterface ist der Benutzer selbst, der mit Hand und Fuß, Körperbewegungen, Gesichtserkennung und Spracheingabe die Steuerung übernimmt. Allerdings reicht die Technik – so will es Microsoft – bei Ihrer Markteinfühung nicht über die Xbox 360 hinaus. Und hier wird sie höchstens Spieler vom Sessel reißen.
</p>
<p>So nahe es liegt, das neue Actiondevice der agilsten Benutzergruppe anzudienen, es birgt gleichzeitig die Gefahr der verlorenen Chance. Denn so attraktiv auch das Spielen mit vollem Körpereinsatz ist, weitaus höhere Potenz haben die Bewegungen, wenn es um die Navigation in Medien und Datenräumen geht. Nicht nur, dass eine berührungslose Steuerung uns die Fingerabdrücke auf Touchscreens – abgefangen vom Handy über den PC-Bildschirm bis zum Public Display ersparen würde – es böte durch dreidimensionale Bewegungen auch neue Möglichkeiten, Musik- und Filmwiedergabe zu steuern, Bilder zu vergrößern und zu drehen. Aber auch die Handhabung auf Dokumente und Präsentationen, Tabellen, Diagramme und Datenbanken gewönne eine neue Perspektive.
</p>
<p><img align="left" src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2010/06/062210_0854_Bodycheckfr1.jpg" alt=""/>Hinzu kommt die avisierte Sprachsteuerung, die Befehle wie Start und Stopp, Lautstärke und andere Einstellungen auf gesprochene Befehle reduziert. Mit integriertem Infrarotsender und leistungsstärkerer Hardware ließen sich sogar traditionelle Fernbedienungen ablösen. Der Senderwechsel am Fernsehgerät auf einen Wink erscheint ebenso machbar wie die Wahl eines Musikinterpreten durchs Nennen seines Namens. In Verbindung mit Songsammlungen im Internet, Web-Nachrichtendiensten und Video-on-Demand eröffnete sich der Zugang zu diesen Quellen vom heimischen Sofa auch für Endverbraucher, die sich – zumindest hier – mit Maus, Tastatur oder anderen Eingabeinstrumenten nie anfreunden konnten. Mit Gesten ließen sich virtuelle Kommunikationsgruppen zusammenfassen auf Fingerzeig Konferenzschaltungen starten, gleichgültig ob im familiären oder im geschäftlichen Umfeld.
</p>
<p><img align="right" src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2010/06/062210_0854_Bodycheckfr2.jpg" alt=""/>
	</p>
<p>Kinect  gibt einen Anstoß, der neue Bewegung in die Steuerung vieler Geräte bringen könnte. Die nächsten Jahre werden erweisen, wer dieses Potential als erster nutzt und attraktiv umzusetzen versteht, beispielsweise mit Sensoren, die über Infrarotschnittstellen Geräte steuern, die heute noch proprietäre Fernbedienungen brauchen. Denn auch wenn Microsofts Technik patentrechtlich geschützt ist und werden die Mitbewerber nicht lange auf sich warten lassen. Nicht nur die Hersteller von Spielekonsolen wie Nintendo oder Sony, sondern auch konkurrierende Soft- und Hardwareunternehmen wie Apple werden die Hürde nehmen, deren Latte Microsoft hoch gelegt hat. Ein technischer Vorsprung allein reicht nicht aus. Es gilt, das Thema Bedienung intellektuell zu besetzen und voranzutreiben. Wenn Microsoft mit Project Natal auf Dauer Marktführer für die neue Bedientechnik werden will, muss es die Optionen rasch in zahlreichen Bauformen und Gerätevarianten anbieten, bevor es andere tun. Vor allem aber zählt in Zukunft, wer mit den selbstverständlichsten Gesten aufwartet, mit denen wir intuitiv und ohne Bedienungsanleitung auf unsere Geräte zugreifen.</p>
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		<title>Neue Canon Powershot G11: Weniger aber größere Pixel für bessere Bildqualität – höhere Lichtempfindlichkeit und weniger Rauschen als Powershot G10</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum habe ich mich entschlossen, mir eine Canon Powershot G10 zuzulegen, kündigt heute Canon punktgenau das Nachfolgemodell Powershot G11 an. Nun fällt die Entscheidung schwer, da die meisten Daten sich gleichen: Warten auf den Markteinstiegspreis von 589 Euro im goldenen Oktober oder günstig beim alten Model zuschlagen. Die technische Differenz ist ein doppeltes Rauschreduzierungsverfahren, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/08/081909_1728_CanonPowers1.png" alt="" align="left" />Kaum habe ich mich entschlossen, mir eine Canon Powershot G10 zuzulegen, kündigt heute Canon punktgenau das Nachfolgemodell <a title="Presseinformation Canon Powershot G11" href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/Cameras_Accessories/PowerShot_G11_Technical_Release.asp" target="_blank">Powershot G11</a> an. Nun fällt die Entscheidung schwer, da die meisten Daten sich gleichen: Warten auf den Markteinstiegspreis von 589 Euro im goldenen Oktober oder günstig beim alten Model zuschlagen. Die technische Differenz ist ein doppeltes Rauschreduzierungsverfahren, das seine Kraft aus größeren Pixeln schöpfen soll. Der CCD-Bildsensor behält allerdings weiterhin die Größe von 1/1,7 Zoll, die er auch schon bei der Powershot G10 hat. Im Endeffekt reduziert dies die Pixelzahl von vordem 14,7 Megapixel auf neuerdings 10 Megapixel. Meines Erachtens ein sinnvoller Schritt, wenn er sich denn in gesteigerter Bildqualität niederschlägt und – wie angekündigt – bei schlechten Lichtverhältnissen für bessere Fotos sorgt. Dass über die Güte der Darstellung kein Pixelwahl, sondern ein abgestimmtes Gesamtkonzept entscheidet, hat sich ja inzwischen herumgesprochen.</p>
<p><img src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/08/081909_1728_CanonPowers2.png" alt="" align="left" />Ansonsten reizt mich noch das neue, dreh- und schwenkbare Display, das mit einer Diagolalen von 2,8 Zoll (7,1 cm) etwas kleiner als das starre 3-Zoll-LCD der G10 ausfällt, aber wieder mit 461.000 Bildpunkten aufwartet. Auf den integrierten HDMI-Anschluss könnte ich allerdings problemlos verzichten.</p>
<p>Ansonsten scheint beinahe alles beim Alten und Bewährten: 5-fach Zoom von 28 – 140 mm (in Entsprechung zum Kleinbildfilm), Lichtstärke zwischen 1:2,8-4,5, optischer Bildstabilisator und Autofokus. Wichtig für mich ist vor allem, das die G11 weiterhin über einen optischen Sucher verfügt. Was die Fotoeffekte betrifft, vergleiche ich nicht viel, da ich die meist nicht nutze. Und was die weiteren Unterschiede im Detail betrifft, so lassen sie sich ebenso wie die gesteigerte Bildqualität erst vergleichen, wenn die Kamera auf dem Markt ist. Das heißt dann also doch warten. Einfach um mal zu sehen, ob der Schritt, die Pixelzahl zu reduzieren und so die Empfindlichkeit auf ISO 3.200 zu erhöhen und das Bildrauschen zu vermindern, sich in der Güte der Aufnahmen niederschlägt. Dann wäre weniger tatsächlich mehr und Canons Powershot G11 die Kamera meiner Wahl.</p>
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		<title>Internet-Videotelefonie für Logi WebCams: Logitech Vid als Videotelefon-Alternative zu Instant-Messenger-Programmen oder Skype</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Logitech liefert als Hersteller von WebCams mit Vid eine kostenlose Software für Videotelefonie übers Internet aus. Das Programm lässt sich online unter www.logitech.com/vid laden. Die anschließende Installation und Konfiguration von Vid gestaltet sich problemlos. Für die Registrierung muss lediglich der Name und eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Im Gegensatz zu anderen Programmen für die Videokommunikation, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/06/Logitech-Vid.jpg"></a>Logitech liefert als Hersteller von WebCams mit Vid eine kostenlose Software für Videotelefonie übers Internet aus. Das Programm lässt sich online unter <a href="http://www.logitech.com/vid" target="_blank">www.logitech.com/vid</a> laden. Die anschließende Installation und Konfiguration von Vid gestaltet sich problemlos. Für die Registrierung muss lediglich der Name und eine E-Mail-Adresse angegeben werden.</p>
<p><a href="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/06/Logitech-Vid.jpg"><img title="Logitech Vid" src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/06/Logitech-Vid.jpg" alt="Logitech Vid" width="245" height="193" /></a>Im Gegensatz zu anderen Programmen für die Videokommunikation, die in Online-Diensten für Instant Messaging oder Internet-Telefonie integriert sind, konzentriert sich Logitech Vid ausschließlich auf das Telefonieren mit Bildübertragung. Hierbei wird das Video des Gesprächspartners groß im Programmfenster angezeigt und das eigene Bild klein eingeblendet. Vid-Teilnehmer lassen sich nicht online über ein Adressbuch finden, sondern können nur per E-Mail eingeladen werden. Hierbei wird dem künftigen Kommunikationspartner ein Download-Link für die Vid-Software übertragen. Der direkte Kontakt über die Versendung und Bestätigung von Einladungen verhindert unerwünschte Anrufe von Fremden. Allerdings setzt diese Vorgehensweise voraus, dass die Mail-Adresse bekannt ist, mit der sich der künftige Gesprächspartner registriert hat. Außerdem sollte bekannt sein, ob der Partner bereits über eine Logitech-Kamera verfügt. Denn während Besitzer einer Logitech-Kamera Vid und die Übertragung über Logitechs Sightspeed-Netzwerk dauerhaft nutzen können, erhalten Besitzer andere Kameras lediglich einen kostenfreien Testzugang, der nach 30 Tagen endet, wenn nicht der Logitech Kaufempfehlung gefolgt wird. In diesem Fall handelt es sich bei diesem Kommunikationstool eher um ein Marketing-Instrument, um Besitzer fremder Web-Cam-Produkte zum Wechsel zu bewegen.</p>
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		<title>Mobile Zukunft: Nokia Symbian, Apple iPhone, RIM Blackberry, Windows Mobile, Palm WebOS, Google Android &#8211; wo bleibt die innovative Kraft?</title>
		<link>http://www.qwertz.de/die-zukunft-des-mobiltelefons-nokia-symbian-apple-iphone-rim-blackberry-windows-mobile-palm-webos-google-android-%e2%80%a6-wo-bleibt-die-innovative-perspektive/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 19:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleiner, leistungsfähiger und einfacher zu bedienen, so sieht die Zukunft des Mobiltelefons aus. Doch der Raum für Innovationen ist begrenzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner, leistungsfähiger und einfacher zu bedienen, so sieht die Zukunft des Mobiltelefons aus. Doch der Raum für Innovationen ist begrenzt. Wo der größere Bildschirm ist, bleibt kein Platz für eine passable Tastatur, es sei denn unter ihm. Dann aber wird das Ding wieder dicker und hängt in der Brusttasche wie Blei. Ergonomisch ist alles eh eine Katastrophe: Ein Gerät, dessen Formfaktor heutzutage kaum mehr zum Telefonieren taugt, wird zum Surrogat des persönlichen Computers. Aber als solches hat es sich ja längst bewährt. Darauf wird sich ausgeruht und munter kopiert, was sich angeblich bewährt hat. Doch im Grunde haben wir uns nur an die Unzulänglichkeit gewöhnt. Mobiles Leben mit dem Defizit. Das passt zur Rezession.</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Kollege Erle &#8211; </span><a class="wp-caption-dd" title="Erles Web-Site &quot;World of PPC&quot;" href="http://www.worldofppc.net/Default.aspx" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Experte der Pocket-PC-Szene </span></a><span style="color: #0000ff;">und ausgewiesener </span><a class="wp-caption" title="Erles Hardware-Tests" href="http://www.worldofppc.net/Reviews.aspx" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Kenner, Kritiker und Tester von Smartphones und Konsorten </span></a><span style="color: #0000ff;">- nimmt in seinem Blog Stellung zu meiner kleinen Kritik:</span></p>
<blockquote><p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #000000;"><a class="wp-caption" title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/" target="_blank"><em><span style="text-decoration: none;">Aua… mir ist noch sehr gut der Kommentar meines geschätzten Widerparts im Kopf: „Die innovative Fallhöhe passt unter den Teppich!“. Das allein lässt ja bereits eine gewisse Innovationsresistenz und Unbeweglichkeit gegen die Vereinigung unterschiedlicher Anwendungen in einem Gerät erkennen: Das Mobiltelefon ist tot, es leben die Converged Devices! Sicher: jedes einzelne Gerät ist kleiner als die funktionale Summe, und jedes einzelne Gerät passt in EINE Hemdtasche… leider aber hat das Hemd (nicht nur das letzte) nicht so viele Taschen, wie man Geräte hat: Die Kamera in die linke Hosentasche, das Mobiltelefon in die Hemdtasche, das Mininotebook in den Rucksack, den PDA in die… welche Tasche war jetzt gerade noch übrig?</span></em></a></span></span></p></blockquote>
<p><span style="color: #000000;">Das kann ich so nicht unkommentiert lassen. Selbstverständlich geht es nicht darum, das Mobiltelefon wieder in möglichst viele Geräte aufzusplitten. Die Kombination ist durchaus gut und sinnvoll. Wer aber ein praktikables Allroundgerät anbieten möchte,  sollte sich über neue Bedienvarianten ein wenig mehr Gedanken machen. Da gibt es meines Erachtens noch enormes Entwicklungspotential. Ob mit numerischem Block, alphabetischem Knöpfchenspiel oder Qwertz-Tastatur im Achtelformat, ein Tippvergnügen stellt sich bei aller Fingerfertigkeit nicht ein. Und auch der Touchscreen kann lediglich unter dem Gesichtspunkt des kleineren Übels als große Alternative gefeiert werden:  Nach der Ära des Plastikgriffels erscheint hier schon der simple Fingerdruck als ergonomische Revolution. Das ist mirauch mit spitzen Fingern definitiv zu kurz gegriffen.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Keine 24 Stunden später greift Andreas Erle wieder in die Tasten (offensichtlich nicht in die eines virtuellen Keyboards):</span></p>
<blockquote><p><a title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/" target="_blank"><em>Mein lieber Ray, so alt der Kommentar mit den beiden Gläsern ist, so treffend ist er immer wieder. Statt das Glas halb leer zu sehen und über die Grösse der Tastatur zu meckern, kann man alternativ auch einfach  anerkennen, wie viel Technik und Funktionalität auf so kleinem Raum Platz hat. Übertragen: „So ein Netbook ist doof, auf meinem 24 Zoll-Monitor bekomme ich viel mehr Fenster nebeneinander!“ sagt ja auch niemand? Und wenn, dann wird er belächelt. Einfach deshalb, weil ein Netbook eine andere Klientel ansprechen soll als ein Powernotebook oder ein Desktop-PC… genauso wie ein Smartphone andere Nutzer anspricht als eine „mobile Telefonzelle ohne Zusatzfunktionen“. Vergleiche ich mein erstes Mobiltelefon von 1992 mit meinem ersten PDA, dem ersten Smartphone bis hin zu heutigen Geräten wie dem HTC Touch HD, dann ist die Entwicklung der Ergonomie und des allgemeinen Bedienkomforts bemerkenswert.</em></a></p></blockquote>
<p>Nun, ich denke, dass ich bei meiner Analyse nicht zu tief ins Glas geschaut habe, weder ins halbvolle, noch ins halbleere. Eher habe ich über den rosaroten Brillenrand der Technikbegeisterung hinweg den Blick auf den täglichen Gebrauch der Alleskönner gelenkt. Und da ist es meines Erachtens tatsächlich so, dass die Bedienung so kompliziert ist, dass viele Besitzer der Allrounder nicht einmal die Hälfte der Funktionen nutzen, meist nicht einmal kennen. Und das, obwohl sie sie gut brauchen können, wenn sie sie gebrauchen könnten. </p>
<p class="MsoNormal">Aber das scheint momentan im Fokus der Entwickler, zumindest in dem der Vermarkter kein vorherrschender Aspekt zu sein. Statt dessen heißt die Krönung, nach der alle streben, jetzt Gestensteuerung und Multitouch: Bildschirmstreicheln mit zwei Fingern, mehr darf der Kommunikant momentan nicht erwarten. Und da es so schön und innovativ ist und niemandem etwas Besseres einfällt, machen alle das Gleiche. Man mag es wenden wie man will: Es bleibt ein Fingerspitzenspiel für Grobmotoriker.</p>
<p class="MsoNormal">Da wird der Notbehelf zum Kult. Ob die Betriebssysteme von <a title="www.apple.com/de/iphone/" href="http://www.apple.com/de/iphone/" target="_blank">Apples iPhone </a>oder <a title="de.blackberry.com/" href="http://de.blackberry.com/" target="_blank">RIMs Blackberry</a>, ob <a title="www.nokia.de" href="http://www.nokia.de" target="_blank">Nokia Symbian</a>, <a title="www.microsoft.com/germany/windowsmobile/default.mspx" href="http://www.microsoft.com/germany/windowsmobile/default.mspx" target="_blank">Windows Mobile</a>, <a title="www.palm.com/de/de/products/smartphones/pre/" href="http://www.palm.com/de/de/products/smartphones/pre/" target="_blank">Palm WebOS </a>oder <a title="code.google.com/intl/de-DE/android/index.html" href="http://code.google.com/intl/de-DE/android/index.html" target="_blank">Google Android</a>: Bei der Benutzung steht die Fingerübung vor dem Erfolg. Erfahrene Anwender  erkennt man den an den entschiedenen Gesten und der unendlichen Leichtigkeit, mit der er sich durch Menüs, Befehle und Eingaben tasten. Alle anderen tapsen eher unbeholfen durchs Glücksspiel der technischen Highlights. </p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #0000ff;">Die neuerliche Antwort von Andreas Erle verdeutlicht, wie wichtig es ist zwischen unserem eigenen elaborierten Umgang mit &#8220;sophisticated devices&#8221; und dem normalen Zugriff im Alltag zu unterscheiden:</span></p>
<blockquote><p><a href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/">Warum fühle ich mich bloss an die Kuh erinnert, die die Fahrradklingel mangels Daumen verpönt? Kult oder nicht Kult: Die Fingerbedienbarkeit hat die Art, wie mobile Geräte bedient werden, revolutioniert. Ungefähr so wie die Servolenkung das Autofahren. Auch die möchte niemand mehr missen (bzw. legt sich mit einer Sehnenscheidenentzündung darnieder, wenn er ein Auto ohne fahren muss), käme aber nie auf den Gedanken, ihre Erfindung als „Notbehelf“ zu bezeichnen. Und ganz abgesehen davon: Nicht nur Multitouch, sondern auch die Sprachbedienung (wie beim HP iPAQ Voice Messenger, der selbst gesprochene </a><a href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/"> </a><a title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/" target="_blank">Kontakte ohne Lernen der Sprachpattern erkennt, oder Microsoft´s Recite, Sprachnotizen, die dann nach gesprochenen Suchbegriffen durchsucht werden können und vieles mehr vereinfachen die Bedienung der Mobiltelefone.<br />
</a></p>
<p><a title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/" target="_blank">Und das Totschlagargument schlechthin, ich kann es nicht mehr hören: “viel zu viele Funktionen &lt;schniff&gt; bin überfordert &lt;grein&gt;”. Reden wir nun von Ergonomie oder von Innovation? Will ich ein Telefon oder ein Smartphone? Wer sich für die hier in der Kritik stehenden Smartphones entscheidet, der sollte wissen, dass er die Approximation der eierlegenden Wollmilchsau erwirbt, mit all ihren Macken und Möglichkeiten. Dass sich hohe technische Integration, geringe Grösse und hoher Bedienkomfort in einem gleichschenkligen Dreieck mit fixer Kantenlänge befinden, ist eigentlich einsichtig…</a></p></blockquote>
<p class="MsoNormal">Die Servolenkung und andere technische Entwicklungen, die das Autofahren komfortabler und sicherer machen, arbeiten weitgehend ohne das aktive Zutun des Anwenders. Das ist ein wichtiger Aspekt, auf den Entwickler in der Automobilbranche achten. Nur was einfach funktioniert, kann im Alltag problemlos zum Einsatz kommen.  Lenkunterstützung, Bremskontrolle und Rückfahrsicherheitssysteme müssen nicht erst vom Fahrer bedient werden, sondern sie bedienen den Fahrer. Das ist leider bei unseren Kleincomputern nicht der Fall.  Hier muss der Nutzer nicht nur bedienen, er muss zuvor auch lernen, konfigurieren, testen.</p>
<p class="MsoNormal">Selbst wenn alle Grundfunktionen laufen, gibt es &#8211; selbst für Profis &#8211; immer wieder unerklärliche Stillstände des Systems, Fehlfunktionen oder einfach nicht zu behebende Unzulänglichkeiten, angefangen von Leistungs- und Speicherengpässen bis hin zu Problemen, die durch eine simple  Grenzüberschreitung hervorgerufen werden. Wo kämen wir hin, wenn unsere Autos bei jedem Grenzübergang neu konfiguriert werden müssten, und sei es nur aus dem Grund, dass keine automatische Kostenfalle entsteht? Da hilft weder Multitouch noch Spracherkennung.</p>
<p class="MsoNormal">Und weiter: Was die Bedienung nicht hergibt, spiegelt sich in den Funktionen: Sicherlich ist es heutzutage möglich mit Telefoncomputern Kalender und  Kontakte abzugleichen, SMS und Mails zu empfangen. Alles bestens, solange wir die Daten nicht erfassen müssen. Anderenfalls beginnt das Glücksspiel der Kommunikation. Wer wollte schon im Ernst behaupten, dass längere Mails, in denen es zudem um schwierigere Zusammenhänge geht, sich problemlos mit angespitzten Fingern grapschen oder Kunststoffstäbchen griffeln ließen. </p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #0000ff;">Im Folgenden erklärt Andreas Erle, dass er den Tempomaten verstanden hat und nutzt, und dass auch bei Automobilen und anderem Rückrufaktionen an der Tagesordnung seien. Ich verstehe zwar nicht ganz, was das mit einer grundsätzlichen Kritik an der unausgereiften, wiewohl gefeierten Bedienung von funktionsstarken Mobiltelefonen zu tun hat, will ihn aber dennoch in voller Länge zitieren:</span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><a title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/18/a-wise-man%c2%b4s-words-oder-innovationen-sind/#more-621">Man mag mir unterstellen, dass ich nicht zwischen “automobil” und “ultramobil” unterscheiden kann, gleichwohl ist der Anspruch beider Entwicklungen identisch: Dem Anwender das Leben einfacher machen. Ob das nun funktioniert, hängt sicher zu einem Teil von der Ausgestaltung ab, allerdings nowch viel mehr von der Affinität des potentiellen Nutzers zur Technik und deren Umsetzung: Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Tempomaten und meinen verklärt debilen Blick, als ich mit partout keine Anwendung vorstellen konnte. Heute mag ich ihn nicht mehr missen (den Tempomaten, nicht den Blick!), nachdem ich sowohl Bedienung als auch Anwendungsbeispiele erkannt habe.</a></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/18/a-wise-man%c2%b4s-words-oder-innovationen-sind/#more-621">Gut polemisiert, Herr Wiseman, und GM zitiert, die auf Bill Gates´s Argument des viel höheren Innovationsgrades der IT im Vergleich zur Autoindustrie mit eben jedem “Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsste dann den Motor erneut installieren.” antworteten (zugegeben, diese Presserklärung wird gern zitiert, ist aber Fiktion). Bleiben wir bei der Autoindustrie (und vergessen aus aktuellem Anlass die Mutter aller Befürchtungen in Bochum): Wie viele Rückrufaktionen wurden in den letzten Jahren für aktuelle Fahrzeuge ausgerufen? In anderen Bereichen: Wie viele Updates gab es für die aktuelle Version von Nero oder einer beliebigen anderen Software? Heute ist kein Produkt mehr perfekt, übergreifend über alle Produktkategorien und Hersteller. Das liegt an der viel kürzeren time to market, ohne die ein Produkt schon beim Marktstart veraltet wäre, am durch die Globalisierung und unterschiedliche Lohnniveaus begünstigten Kostendruck… nicht aber an der Komplexität oder der mangelnden Kundenorientierung.</a></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/18/a-wise-man%c2%b4s-words-oder-innovationen-sind/#more-621">Wenn ich einen iPOD nutze, dann erwarte ich auch nicht die klangliche Brillanz meiner 6000 Euro-Protz-High-Fidelity-Stereoanlage, sondern akzeptiere diese die Funktionalität nicht behindernde Einschränkung als Preis für die Portabilität. Auch als „Messaging-Maschine“ muss ein mobiles Gerät mehreren Ansprüchen genügen: mobil (und damit klein und leicht) muss es sein, funktional aber auch. Wer eine Schreibmaschinentastatur in Originalgröße erwartet, der muss dann auch eine entsprechende Größe des Gerätes in Kauf nehmen. Was waren es für goldene Zeiten, als wir noch Reiseschreibmaschinen als Maß aller Dinge priesen! Und nebenbei: Die Fähigkeit (oder der Mangel daran), komplexe Sachverhalte als Derivat der eigenen Gedanken zu formulieren hängt nicht von der Größe der Tastatur ab… eher von der des Intellekts.  </a><a title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/18/a-wise-man%c2%b4s-words-oder-innovationen-sind/#more-621"><img class="wp-smiley alignnone" src="http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" width="15" height="15" /></a></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Gut das sich so ein Smartphone auch als Telefon nutzen lässt, wenn‘s kompliziert wird. Wörtliche Rede erweist sich bisweilen doch als die einfachste und direkteste Kommunikationsvariante. Dennoch: Die Palette der Funktionen, die heutzutage  kleine Kommunikations-Computern vereinen, ist beeindruckend. Und es geht mir mitnichten darum, diese Stärke herunterzureden.</p>
<p class="MsoNormal">Doch bei aller technischer Fülle haperts nach wie vor an der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Selbstverständlich ist dies kein Grund für eine Rückrufaktion, da die mangelhafte Steuerung ja keinen Defekt darstellt. Und das ist der Fehler, den ich bemängel. Doch ohne wenn und aber: Dass sich mit Mobiltelefonen heute die gesamte Online-Bandbreite nutzen lässt, wollen ich trotz aller Handicaps nicht unterschätzen und vor allem nicht missen.</p>
<p class="MsoNormal">Das gilt selbst unter der Voraussetzung, dass Internetseiten im Spielkartenformat statt eines Informationsmediums eher eine Beschäftigungstherapie darstellen. Wer es geschafft hat, die Adresse korrekt einzutippen, die Seite auf lesbares Maß zu vergrößern und den interessanten Bereich anzupeilen, der kann tatsächlich unter ununterbrochenem Rollen lesen, was interessiert.</p>
<p class="MsoNormal">Trotz aller Einschränkungen: Immerhin sind wir immer drin im Online-Universum. Und so wundert es nicht, dass die besten Telefonanwendungen sich auf den vernetzten Einsatz beziehen. Denn auch wenn Text-, Tabellen- und Bildbearbeitungen zum Standardrepertoire jedes Taschencomputers gehören, sie sind eher ein Notbehelf, geeignet zur Anzeige, vielleicht noch für kleine Änderungen, nicht ernsthaft aber zur Eingabe langer Buchstaben, Ziffern und Gestaltungsbefehle.</p>
<p class="MsoNormal">Zudem ist es fraglich, warum solche Anwendungen, die meist nur bei empfangenen Dokumenten zum Einsatz kommen, auf dem Gerät selbst installiert sein müssen. Das gilt ebenso für alles, was üppig Kapazität kostet. Während Adressen und Termine nur wenig Speicherplatz beanspruchen und ebenso wie wichtige Mails auch offline zur Verfügung stehen sollten, braucht es für Bild und Tondokumente eigentlich nur einen Zwischenspeicher, in dem das Gerät  Fotos oder Videos, Diktate oder Dokumente aufnimmt bis sie im Web-Space gespeichert werden. Die Lösung: Immer mehr Funktionen werden ins Datennetz ausgelagert. Das vor allem zeigte der Mobile World Congress in Barcelona.</p>
<p class="MsoNormal">Johannes Winkelhage schreibt hierzu in seinem F.A.Z.-Blog:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><a title="Johannes Winkelhage &quot;Talk Inside&quot;: Das Endspiel um die Herrschaft im Mobilfunk" href="http://faz-community.faz.net/blogs/telekommunikation/archive/2009/02/16/das-endspiel-um-die-vorherrschaft-im-mobilfunk-ist-er-246-ffnet.aspx"><span style="color: #008000;">Das Jahr 2008 gilt inzwischen als der Zeitpunkt des Durchbruchs für die mobilen  Datendienste. Aktuelle Untersuchungen gehen von sehr hohen Wachstumsraten in den  kommenden Jahren aus. So ergab eine Befragung des Markforschungsinstituts  Nielsen, dass rund 71 Prozent der Handykunden in den Industrieländern künftig  mobile Datendienste täglich nutzen werden. Schon im kommenden Jahr rechnet die  Studie mit einem kräftigen Anstieg der Nutzung. Dabei stehen der mobile  E-Mail-Verkehr, der Kontakt zu den sozialen Netzwerken und der normale Zugang  zum Internet ganz oben auf der Liste der Verbraucher.</span></a></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Diese Tendenz ist schlüssig. Schließlich würde doch kein Mensch mehr erwarten, dass der Anrufbeantworter auf dem Handy installiert ist. Doch der Zugriff muss naheliegend sein: Das Mobiltelefon als Brücke zu Datenreservoir, nicht als Hürde. </p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #0000ff;">Bevor ich, guter Hoffnung, dass sich in der Entwicklung noch was tut, zum vorläufigen Ende dieser Diasussion komme, lasse ich noch einmal Andreas Erle mit einem Ausflug in die Geschichte zu Wort kommen, möchte aber anmerken, dass als offizielles Geburtsdatum des PC der 01.01.1980  gehandelt wird. Er ist als Startdatum in jedem PC-Bios verankert, weshalb sich auch die PC-Uhr nicht hinter diesen Termin zurückstellen lässt und bei entleertem Backup-Akku  die Systemuhr automatisch auf diesem Zeitpunkt landet. Unbestritten ist aber, dass der erste IBM-PC erst im Herbst 1981 auf den Markt kam und dannach &#8211; ebenso wie konkurrierende Systeme &#8211; immer einfacher in der Bedienung wurde. Das lässt auch Andreas Erle hoffen, wiewohl ich uns angesichts der Gerätepalette noch nicht so nah am Ziel vermute:</span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><a title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/18/a-wise-man´s-words-oder-innovationen-sind/#more-621" target="_blank">Willkommen im Jahre 1981. IBM hat gerade den ersten Personal Computer auf den Markt gebracht, Speicher ist teuer, Rechenkapazität rar. Beschränken wir uns also auf das Wesentliche… oder nicht? Nein, heutzutage haben mobile Geräte die Kapazitäten kleiner PCs und sollen vor allem diejenigen unterstützen, die wahrlich mobil sein wollen. „Können Sie mal eben in meiner Kalkulation den Fehler suchen?“ „Können Sie mal eben das Bild absegnen“? Halten wir´s mit unseren transatlantischen Nachbarn und antworten laut „YES, we CAN!“. Die Frage ist noch nicht, ob der Benutzer Excel, Word, Powerpoint und wie sie alle heißen benutzen MUSS, die beruhigende Tatsache ist, dass er es KANN. Wer einmal unterwegs nervös zuckend die Minuten gezählt hat, bis er zuhause die wichtigste Datei seines Berufslebens lesen konnte, wird dies niemals wieder in Zweifel stellen. Wer die sonst unproduktive  Wartezeit im Zug damit verbracht hat, schon mal die Mails abzuarbeiten und damit zuhause wirklich Feierabend zu haben, der schüttelt bei der hier befürworteten Beschneidung von „unnützen“ Funktionen heftig mit dem Kopf.</a></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Andreas Erle: “A Wise Man´s Words” oder “Wo sind die Innovationen?” " href="http://worldofppc.wordpress.com/2009/02/18/a-wise-man´s-words-oder-innovationen-sind/#more-621" target="_blank">Gerade Barcelona hat gezeigt, wie schnell wir uns bewegen, wie nahe wir dem hehren Ziel, Bedienbarkeit und Funktionalität zu kombinieren, schon sind: Der HTC Touch Diamond 2, das Toshiba TG01, die Verquickung von einem hohen Technologiestandard und intuitiver Bedienung manifestiert sich nicht in Studien, sondern in greifbaren Produkten. Es ist schade, dass Kritiker oft der Kritik wegen kritisieren: Statt ob der Dunkelheit im Tunnel zu kritisieren, sollte viel öfter anerkannt werden, dass man ohne den Tunnel gar nicht erst durch den Berg käme und das Licht am Ende des selben rasend schnell näher kommt.</a></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Und damit willkommen im Jahr 2009: Barcelona hat gezeigt, dass sich die Entwickler mehr um Geschäftsmodelle kümmern, als um Ergonomie. Vielleicht ist <a title="Palm Prē: Palms Mobiltelefon mit Palm WebOS zeigt als iPhone-Konkurrent was Handys mit Windows Mobile und Blackberry fehlt" href="http://www.qwertz.de/palm-pre-palms-mobiltelefon-mit-palm-webos-zeigt-als-iphone-konkurrent-was-handys-mit-windows-mobile-und-blackberry-fehlt/" target="_blank">der bereits auf der CES präsentierte Palm Pré </a>das einzige Beispiel, das wohltuend aus der Reihe schert. Was von Googles Android zu erwarten ist, werden kommende Versionen erst zeigen (siehe F.A.Z.-Netzökonom <a title="Holger Schmidt: Googles &quot;Wunderhandy&quot; G1 ist kein iPhone-Killer" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/01/19/t-mobile-bringt-google-handy-g1.aspx" target="_blank">Holger Schmidt über Googles &#8220;Wunderhandy&#8221;</a>). Wir werden sehen. Momentan aber ist hat die Bedienung der kleinen Geräte einen Status Quo erreicht, der eher stagniert. Licht am Ende des Tunnels vermag ich nicht zu sehen.</p>
<p class="MsoNormal">Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Das soll nicht heißen, dass die Funktionen der Geräte unzureichend seien. Nein, sie sind nützlich und ich mag sie nicht missen. Gleichwohl sehe ich bei aller Integration und der ständig wachsenden Rechenstärke nicht, dass sich die Innovationen in gleicher Weise auch auf den Zugriff und die Handhabung der Kleinstrechner bezögen. Das ist es, was ich einfordere. Im Endeefekt geht es darum, Funktionalität ergonomisch zu öffnen und nicht die Ergonomie den Funktionen zu opfern. Hier sehe ich das gröpte Entwicklungspotential für die kleinen Rechner. Ich bin gespannt, welcher Hersteller es effektiv zu nutzen weiß.</p>
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		<title>Winkelhage bloggt fuer die F.A.Z.: F.A.Z.-Blog Talk Inside startet mit der Berichterstattung aus Barcelona von der Mobilfunkmesse</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 18:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Sie ist eindeutig noch genauso lang wie im vergangenen Jahr. Wenn die Schlange am Taxistand des Flughafens in Barcelona ein Indiz für den Erfolg der am Montag startenden Mobilfunkmesse ist, dann ist die Welt am Sonntag vor der Veranstaltung eindeutig in Ordnung. " Mit diesen Worten startet Johannes Winkelhage seinen neuen F.A.Z.-Blog Talk Inside.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sie ist eindeutig noch genauso lang wie im vergangenen Jahr. Wenn die Schlange am Taxistand des Flughafens in Barcelona ein Indiz für den Erfolg der am Montag startenden Mobilfunkmesse ist, dann ist die Welt am Sonntag vor der Veranstaltung eindeutig in Ordnung.&#8221; Mit diesen Worten startet Johannes Winkelhage unter der Überschrift <a title="Jogannes Winkelhages F.A.Z.-Blog Talk Inside" href="http://faz-community.faz.net/blogs/telekommunikation/archive/2009/02/15/schluss-mit-party-in-barcelona-wird-gearbeitet.aspx" target="_blank">Schluss mit Party &#8211; in Barcelona wird gearbeitet &#8211; Talk Inside </a> seinen neuen F.A.Z.-Blog Talk Inside. In ihm wird der FAZ-Wirtschaftsredakteur in Zukunft die aktellen Entwicklungen und die Perspektiven der Telekommunikationsbranche beleuchten. Ob die Mobilfunkmesse tatsächlich so in Ordnung ist wie die Schlangen am Taxistand und welche Indikatoren es noch so gibt fürs Wohl und Weh der Branche, zeigt Winkelhage schon in seinem Eröffnungsberitrag detailliert auf. Die Mobilfunkmessse in Barcelona ist ein guter Startpunkt, dann geht es im März gleich weiter mit der CeBIT. Schon im Netz ist von der FAZ-Wirtschaft der <a title="Holger Schmidts F.A.Z.-Blog Netzökonom" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/default.aspx" target="_blank">Netzökonom Holger Schmidt</a>, der sich in seinem F.A.Z.-Blog erfolgreich der Internet-Wirtschaft widmet. Ganz klar: Diese beiden Bloggern bedienen für die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf FAZ.NET zwei wichtige Kommunikationsschnittstellen.</p>
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		<title>Wasserhahn-Installation mit Materialproblem: Die Qualität mitgelieferten Equipments ist oft mangelhaft, beiliegendes Material minderwertig</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 21:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Waschbecken für die Waschküche. Das Keramik-Sonderangebot passt perfekt auf den alten Befestigungssatz. Also einfach die Zulaufhähne absperren, die Zuleitungen zum Wasserhahn abschrauben und den Abfluss lösen. Dann die Haltemuttern des alten Beckens öffnen und es gegen das neue Becken tauschen. Muttern drauf und der Wechsel in ein paar Minuten vollzogen. Beinahe, denn noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Waschbecken für die Waschküche. Das Keramik-Sonderangebot passt perfekt auf den alten Befestigungssatz. Also einfach die Zulaufhähne absperren, die Zuleitungen zum Wasserhahn abschrauben und den Abfluss lösen. Dann die Haltemuttern des alten Beckens öffnen und es gegen das neue Becken tauschen. Muttern drauf und der Wechsel in ein paar Minuten vollzogen. Beinahe, denn noch müssen Hahn und Abfluss montiert werden. Sollte kein Problem sein, ist es aber doch, da die dem Hahn beiliegenden Flexschläuche sich mehr knicken als biegen.
</p>
<p>30 Zentimeter Anschlussleitung wollen unter dem Becken verstaut werden, doch es hilft kein Drehen und Wenden, stets verhindert ein Knick im drahtumflochtenen Schlauch den Wasserfluss. Kalt oder warm machen da keinen Unterschied, die Leitungen sind einfach nicht geschmeidig genug. Offensichtlich hat der Produzent da an Qualität gespart. Das mitgelieferte Material ist einfach für die Tonne. Ärgerlich, heißt das doch: Wieder zum Baumarkt und Ersatzleitungen kaufen. Eine unnötige Investition von Zeit und Geld, die sich hätte sparen lassen. Voraussetzung: das mitgelieferte Material sollte den Ansprüchen einer funktionalen und problemlosen Montage genügen, oder halt nicht beiliegen.
</p>
<p>Eine unbrauchbare Alibi-Vollausstattung nutzt weder dem Kunden noch dem Hersteller, da es den ansonsten guten Eindruck seines Produkts deutlich mindert. Das ist allerdings kein Alleinstellungsmerkmal von Amaturenherstellern, sondern findet sich quer durch die Sortimente. Betroffen sind vor allem Materialen, die nicht in der eigenen Produktion gefertigt, sondern von anderen Unternehmen zugekauft werden müssen. So finden sich selbst bei teuren Lampen, Regalen oder Schänken oft billige Schrauben und Installationsmaterialien. Und auch im Sortiment der Informations- und Unterhaltungselektronik sparen Komplettangebote oft am beliegenden Equipment: zu kurze Kabel, wackelige Stecker, unzureichende Kapazitäten, beispielsweise bei Speicherkartenzugaben.
</p>
<p>Der Käufer rechnet damit, dass die mitgelieferte Ausstattung seinen Ansprüchen genügt. Falls das zum veranschlagten Preis nicht möglich ist, wäre es besser und ehrlicher, auf die Zugabe zu verzichten. Dann weiß der Kunde, woran er ist und muss Fehler und Probleme nicht erst bei sich und dann den Ausweg im Einzelhandel suchen. Dass mit dem richtigen Material alles ganz leicht geht, beweisen auch die neuen Schläuche. Es lag eben nicht an zwei linken Händen, sondern wie so oft am der mitgelieferten Substanz gelegen hat: Statt der spröden Metallschläuche des Wasserhahns ist das Drahtgeflecht der nachgekauften Ersatzteile wesentlich flexibler und windet sich ohne Knick unter dem Becken. Warum nicht gleich so? Am Ende läuft dann alles: Wasser marsch.</p>
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		<title>Vom Desktop-PC bis zum Mini-Notebook: Für den Kauf des richtigen Rechners gibt es keine gemeinverständlichen Anhaltspunkte</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Digital Life rinnt so dahin: Desktops, Notebooks, PDAs und Mobiltelefone. Die Grenzen zwischen den Geräten werden fließend. Was das Smartphone an mobilem Internet bietet, beherrscht auch das Mini-Notebook, am besten inklusive Umts und Voip. Andererseits steht auf dem Schreibtisch statt des Desktops das Notebooks im XXL-Format. Was zählt ist der Formfaktor. Der allein bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Digital Life rinnt so dahin: Desktops, Notebooks, PDAs und Mobiltelefone. Die Grenzen zwischen den Geräten werden fließend. Was das Smartphone an mobilem Internet bietet, beherrscht auch das Mini-Notebook, am besten inklusive Umts und Voip. Andererseits steht auf dem Schreibtisch statt des Desktops das Notebooks im XXL-Format. Was zählt ist der Formfaktor. Der allein bietet aber kein hinreichendes Unterscheidungskriterium.</p>
<p>Dass die Notebooks den PCs ihren Absatz längst streitig machen, ist unbestritten. Wo aber wildern die kleinen Netbooks, deren Homerun vor rund einem Jahr mit Asus EeePC begonnen hat. Verlieren PCs Marktanteile durch die Mini-Alternative oder schaffen sich die Kleinen ein eigenes, zusätzliches Marktsegment näher dem Smartphone als dem Notebook (siehe hierzu die Überlegungen von Jack Schofield beim <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/blog/2009/feb/01/netbooks-pc-replacements" target="blank">Guardian</a>). Im Endeffekt entscheidet der Konsument. Orientierungslos. Wer nicht ständig die Entwicklung der Technik und des Marktes mitverfolgt, hat nur wenig Anhaltspunkte für seine Entscheidung.</p>
<p>Dass die Grenzen zwischen den Geräteklassen verschwimmen, ist für die Kaufentscheidung nicht gerade hilfreich, zumal heutzutage nur Insider wirklich daran interessiert sind, welcher Prozessor im Inneren werkelt. Maximale Unterscheidungskriterien sind: Was passt auf die Platte, wie groß ist der Bildschirm und welches Betriebssystem läuft auf dem Rechner. Doch ob Windows Vista, XP, Linux oder Mac OS, der künftige Besitzer sucht Handlungssicherheit. Von Herstellerseite fehlen allerdings aufgabenbezogene Angaben zur Leistung, die sich in anderen Segmenten längst eingebürgert haben. Wer ein Auto kauft, weiß, ob es sich als Familienkutsche eignet oder eher ein Kleinwagen ist. Transporter, Geländefahrzeuge, Sportwagen – sie sind leicht zu unterscheiden. Und im Zweifelsfall gibt es valide Daten über Rauminhalt, Zugkraft, Verbrauch und Sicherheitsausstattung. Auch bei Waschmaschinen, Herden und anderen technischen Dingen des täglichen Bedarfs lässt sich meist leicht einschätzen, ob das Objekt den Anforderungen entspricht.</p>
<p>Anders beim PC. Hier wird selbst im reinen Consumer-Segment nur mit technischen Daten geworben, die dem unbedarften Käufer nichts sagen. Und auch die Leistungstest der meisten Zeitschriften gehen auf die Alltagstauglichkeit lediglich peripher ein, nehmen sie kaum als Möglichkeit wahr, verschiedene Geräteklassen voneinander abzugrenzen. Statt dessen wird bei Vergleichstests in der Regel der Preis oder die Form als Klassifikationsfaktor gewählt. Wer aber grenzübergreifend informiert werden möchte, findet keine adäquate Beratung. Auch der Personal der Geschäften liefert für die Alltagstauglichkeit der Rechner keine echten Kriterien, einmal abgesehen von – bisweilen willkürlichen – persönlichen Einschätzungen. So liegt oft das Angebot des nächsten Discounters nahe, das mit Höchstwerten wirbt und mit einem Packen an Zusatzsoftware universellen Nutzen zum Superpreis verspricht. Solch eine Massenstrategie, die Alles für Alle bietet, kann aber nicht abgestimmt sein auf Erwartungen und Bedürfnisse des Käufers. Der richtige Rechner bleibt für den Privatanwender somit ein Glücksgriff.</p>
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		<title>Palm Prē: Palms Mobiltelefon mit Palm WebOS zeigt als iPhone-Konkurrent was Handys mit Windows Mobile und Blackberry fehlt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 20:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter großem Beifall hat Palm das erste Mobiltelefon vorgestellt, das mit dem neuen Betriebssystem Palm webOS läuft. Eigentlich findet sich bei diesem Gerät alles, was sich der Anwender wünscht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/01/ces-palmpre-pk1.jpg" alt="" width="269" height="225" align="left" />Unter großem Beifall hat Palm auf der CES in Las Vegas sein neues Mobiltelefon vorgestellt. Das Handy ist das erste Gerät, das mit dem neuentwickelten Betriebssystem Palm webOS läuft. Eigentlich findet sich bei diesem Gerät alles, was sich der Anwender wünscht. Beinahe alles, mit dem gravierenden Haken, dass das Handy noch nicht zu erhalten ist, weder in den USA – da soll es im Laufe des ersten Halbjahres exklusiv von Sprint vertrieben werden –, und schon gar nicht in Europa. Für Deutschland gibt es weder einen Termin, noch einen Preis, noch einen Provider, der es ankündigen und vertreiben würde. Das ist bitter, da das Telefon wirklich überzeugt: Leicht geschwungen liegt Palm Prē gut in der Hand und am Ohr.</p>
<p>Das Palm Prē hat nur einen Frontbutton der gepaart mit einer überzeugende Fingersteuerung, deren Multitouch-Funktion auch Bedienungsgesten mit zwei Fingern zulässt. So erinnert das Palm Prē an das iPhone. Dies hat spätestens ein Ende, wenn die Tastatur unten aus dem Slider herausgeschoben wird. Zudem ist das untere Ende des Handys als Gestenbereich ausgelegt. Auch die Gestaltung von Bildschirm und Software weisen einen eigenen, überzeugenden Stil auf. Sein Name: Palm Synergy. Nicht nur, dass der Aufbau des 3,1-Zoll-Displays klar und funktionell ist – die laufenden Anwendungen liegen wie Spielkarten nebeneinander, zeigen den aktuellen stand und lassen sich per Fingertipp vergrößern oder wieder in die Kartenreihe ablegen.</p>
<p><a href="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/01/ces-palmpre.jpg"><img class="size-full wp-image-186 alignright" title="ces-palmpre" src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/01/ces-palmpre.jpg" alt="ces-palmpre" width="150" height="216" /></a>Dieser Aufbau ermöglicht dem Benutzer den raschen Wechsel zwischen den Fenstern, so dass sich Mails parallel bearbeiten, Telefongespräche führen und Termine abrufen lassen. Die Anwendungen arbeiten hierbei Hand-in-Hand, und mehr als das: Sie zeigen sich in der Lage verschiedene Ressourcen zu kombinieren. So der Posteingang, der Outlook mit Mails anderer Accounts zusammen anzeigt, so der Kalender, der die Daten verschiedener Terminplaner – ob lokal oder im Internet – zusammenzieht, so das Adressbuch, das Kontakte automatisch mit Bildern kombiniert, die beispielsweise bei Facebook gespeichert wurden.</p>
<p>Kommunikation erweist sich als die logische Stärke des Geräts: Gleichgültig wie eine Unterhaltung begonnen und fortgeführt wird, ob per Anruf, Messaging, SMS oder Mails, die History der Person listet den Verlauf. Der Palm Prē nimmt so Organisationsarbeiten ab, die anderen Smartphone-Benutzern bisweilen die Finger lahm werden lassen, die den Griffel halten.</p>
<p>Dass Palm mitgedacht hat, zeigt sich beispielsweise, wenn über die Tastatur ein Begriff eingegeben wird: Das Prē sucht im Datenbestand, berücksichtigt auch Programmnamen und bietet zudem die Recherche im Internet an. Das ebnet den raschen Weg zum Sucherfolg. Verbindung findet der neue Palm über die gängigen und schnellen Mobilfunksstandards aber auch übers W-Lan und Bluetooth. Ein Micro-USB-Anschluss ist selbstverständlich vorhanden, aber auch der leider nicht selbstverständliche USB-Massenspeicher-Modus.</p>
<p>Intern hat das Prē 8 Gigabyte Speicherplatz, einen GPS-Empfänger, und Sensoren, den Bildschirminhalt je nach Haltung drehen, das Bildschirmlicht an die Umgebungshelligkeit anpassen und das Display abschalten, wenn das Handy am Ohr anliegt. Und auch an eine auswechselbare Batterie hat Palm gedacht, so dass sich unterwegs ein Ersatzakku einsetzen lässt. Das alles gäbe es für 135 Gramm Gewicht, wenn es es gäbe.</p>
<p><a href="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/01/touchstone.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-196" src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2009/01/touchstone1.jpg" alt="" width="104" height="86" />Und so heißt es warten, aufs <a href="http://www.palm.com/us/products/phones/pre/" target="blank"></a>Palm Prē und auch auf die optionale induktive Ladestation, an der das Prē klebt, bis es voll oder beim Anruf abgehoben wird und sofort durchschaltet. Gerne hätten wir alle das Gerät gleich in Testbetrieb genommen, beweist es doch, welche Vielfalt die Handywelt noch für uns bereithält. Aber nichts da, nichts da. Und statt begeistert oder kritisch zu hantieren komme ich ins Grübeln, überleg, wie das Mobiltelefon der Zukunft aussehen, was es können sollte. Genau so oder vielleicht doch ganz anders? Heißt warten schon, eine Vision gesehen zu haben? Oder muss die visionäre Zukunft der Kommunikation mit Gewohnheiten brechen. Längst haben unsere Ferngespräche Abschied genommen vom Kabel, das uns samt Hörer an den Anschluss band. Die Distanz unserer Unterhaltungen hat zugenommen, die mobilen Inhalte sind gewachsen. Vielleicht ist es Zeit für einen neuen Schnitt. Doch was ist telekommunitionär?</p>
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		<title>Schieb-Report: Insider-Infos zu PC-Sicherheit, Hardware, Software &amp; Internet &#8211; Zum Probeabo: Kostenlos eBook mit 50 PC-Hammertipps</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 17:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raymond Wiseman</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Jörg Schieb ist bekannt aus Fernsehen und Hörfunk, über seine zahlreichen Bücher und Artikel, nicht zuletzt aber über seine Internet-Präsenz und seine Newsletter.  Kurz: Schieb ist seit rund 20 Jahren quer durch die Medienlandschaft einer der aktivsten und prominentesten PC-Fachautoren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Schieb ist bekannt aus Fernsehen und Hörfunk, über seine zahlreichen Bücher und Artikel, nicht zuletzt aber über seine Internet-Präsenz und seine Newsletter.  Kurz: Schieb ist seit rund 20 Jahren quer durch die Medienlandschaft einer der aktivsten und prominentesten PC-Fachautoren. Von DOS bis Windows, von Textverarbeitung bis Datenbanken, vom Heimcomputer bis zum Internet reicht das Spektrum des Experten. Wer die Liste seiner Publikationen betrachtet, findet Profiwissen über PC-Technik und Betriebssysteme ebenso wie leicht verständliche Ratgeber für jedermann. Dabei hat er sich stets als kritischer Geist und Mann des offenen Worts erwiesen. Er kommt rasch auf den Punkt, nennt die Dinge beim Namen und kennt – nicht zuletzt dank seiner zahlreichen Kontakte – den aktuellen Stand vieler Entwicklungen.
</p>
<p><img align="left" src="http://www.qwertz.de/wp-content/uploads/2008/12/123008-1714-schiebrepor13.png" alt=""/>Ganz neu im Spektrum seiner Produkte ist der monatliche Schieb-Report, mit dem er die aktuellen Themen kompakt auf den Punkt bringen will. Interessant ist dieser Report für alle, die über Hightech Bescheid wissen wollen,  aber kaum Zeit dafür haben, sich die vielfältigen Informationen der Branche, Tipps &amp; Tricks zu Anwendungen, Hardware-News und Wissenswertes rund ums Internet selbst zusammenzuklauben. Der Interessent kann den Schieb-Report während einer 30tägigen Testphase kostenlos kennenlernen. Aber Achtung: Wer den Ratgeber nicht dauerhaft beziehen will, darf nicht versäumen, ihn rechtzeitig innerhalb der 30-Tage-Frist zu kündigen. Die Bestellseite macht auf den Unterschied von kostenloser Testperiode und anschließendem Abonnement in vorbildlicher Weise aufmerksam und nennt nach Abschluss der Bestellung auch das Ablaufdatum der Testperiode. Das unbefristete Abo ist mit 29,95 Euro im Monat recht teuer. Auch der Sonderpreis von monatlich 19,95 Euro, zu dem es das Abo momentan gibt, gibt, ist noch nicht gerade billig, aber im Endeffekt muss der Inhalt den Preis rechtfertigen. Ich habe mich auf jeden Fall mal zum Test angemeldet, um zu sehen, ob Schieb sein Versprechen, &#8220;vollkommen unverblümt&#8221; zu berichten, einlöst und der Schieb-Report sein Geld wert ist.
</p>
<p>Die erste positive Überraschung: Ich habe zu meiner <a href="https://secure.shareit.com/shareit/checkout.html?PRODUCT[300277690]=1&#038;affiliateid=200087098" target="_blank">Bestellung</a> gratis ein über hundert Seiten starkes E-Book mit Schiebs besten Tipps und Tricks erhalten. Das war auf der Bestellseite nicht einmal angekündigt.</p>
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